Portfolio / Fotografie
19 Fotografien

Was
ich
sehe.

Nicht alles, was interessant ist, fällt sofort ins Auge. Manchmal verändert ein Schatten eine Wand. Ein Mensch einen Raum. Ein kurzer Moment einen ganzen Ort.

01 / 19
01 / Betrachtungen

Licht.

Wenn das Licht aus etwas Alltäglichem ein Bild macht.

02 / F10Farben und grafische Spannung
03 / F08Abstrakte Verdichtung
04 / E5Rhythmische Schattenstudie vor E10
05 / E10Architektur und Licht als strenges Flächenbild
06 / G2Alltag durch Glas und vielschichtige Lichtführung
07 / F02Öffnung ins Freie
02 / Betrachtungen

Stille.

Manche Orte sprechen gerade dann, wenn fast nichts geschieht.

08 / F07Viel Raum für wenig Ereignis
09 / F11Ein klares Motiv in fast leerer Landschaft
10 / F15Bewusster Farb- und Formkontrast zwischen den stillen Landschaften
11 / F04Farbe nach Schwarzweiß
12 / H12Bewusst härtere Zäsur vor dem Nebelbogen
13 / B1Vom Grafischen ins Unbestimmte
14 / F01Rhythmus von Baumkronen
15 / H2Aus dem Fernblick auf den Wald hinein in den Wald
16 / G5Regen als Abschluss der Nebelserie innerhalb des Kapitels Stille
03 / Betrachtungen

Spuren.

Menschen, Räume und die Dinge, die dazwischen passieren.

17 / F12Mensch taucht auf
18 / F14Mensch als Maßstab
19 / I10Menschliche Spur wird durch die Vogelperspektive grafisch
Der Mensch hinter den Bildern

Über
mich.

Ich sehe die Dinge gerne ein bisschen anders. Nicht unbedingt absichtlich. Es passiert einfach.

Mich interessiert, was hinter den Dingen steckt, warum etwas so ist, wie es ist, und was passiert, wenn man den Blickwinkel verändert. Mit einfachen Antworten gebe ich mich nicht immer zufrieden. Das macht manches komplizierter als nötig. Aber meistens auch interessanter.

Ich bin ziemlich direkt, manchmal unkonventionell und fast immer lieber stiller Beobachter als mittendrin. Ein Widerspruch? Vielleicht. Ich finde, Menschen müssen nicht immer in eine Schublade passen.

Mit meiner Fotografie ist es ähnlich.

Ich brauche keine spektakulären Motive. Manchmal reicht eine schräge Linie, ein merkwürdiger Schatten oder ein Moment, an dem andere vermutlich einfach vorbeilaufen würden.

Ich fotografiere nicht, um zu zeigen, wie die Welt aussieht. Denn welche Welt eigentlich?

Jeder hat seine eigene Realität. Geprägt von Erfahrungen, Gedanken und der Art, wie wir die Dinge betrachten.

Meine Fotos sind kleine Ausschnitte aus meiner.

Und wenn du darin etwas entdeckst, das du selbst ganz anders gesehen hättest, umso besser.

Vielleicht haben wir dann beide etwas davon.

Weiter
sehen.

Es gibt keinen Grund, aufzuhören, nur weil ein Bild entstanden ist.

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